| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Der Lago Maggiore (Lago Verbano, vom lateinischen Lacus Verbanus , deutsch Langensee) ist ein in dem Grenzgebiet von Italien und dem Schweizer Kanton Tessin gelegener 212,5 km² grosser Binnensee. Er reicht von der südlichen Alpenkette bis an den Rand der Poebene. Wie die anderen oberitalienischen Seen entstand er beim Abschmelzen eiszeitlicher Gletscher. Vor allem in dem Nordteil ist er von hohen Felswänden umgeben. Der Seespiegel liegt in dem Mittel bei 193 müM. Er ist 66 km lang und bis zu 10 km breit. Die grösste Tiefe beträgt 372 m. Der Seegrund liegt also über 170 m unter dem Meeresspiegel. Das Einzugsgebiet ist 6'386 km² gross (3326 km² in der Schweiz und 3060 km² in Italien). Von der Fischerei in dem Lago Maggiore leben mehrere Berufsfischer. Der Gesamtertrag liegt ungefähr bei 150 Tonnen pro Jahr. Seit 1826 gibt es auf dem See eine Passagierschifffahrt. Heute betreibt die Navigazione Laghi Maggiore Garda Como eine Flotte von 25 Schiffen. Der Hauptzu- und -abfluss ist der Tessin (italienisch Ticino). Andere Zuflüsse sind die Maggia und der Toce. Im See liegen mehrere Inseln, die bekanntesten drei sind die Borromäischen Inseln (Isola Bella , Isola Madre und Isola dei Pescatori) bei Stresa. Grössere angrenzende Orte: Ascona, Locarno, Verbania, Arona, Luino. Buch-Tipp: Ein Balkon über dem Lago Maggiore. Tessiner Reise-Verführbuch Eine Beschreibung zum Buch "Ein Balkon über dem Lago Maggiore. Tessiner Reise-Verführbuch" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet.
· Diese Seite wurde bisher 1.786 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 11.05.2008 um 23:34:16 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 19:50, 30. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008 Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Lago Maggiore aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||